Herzlich Willkommen

Mittwoch 4.8.

17 Uhr Biotoppflegeeinsatz:
Mahd der Indewiese, zur Erhaltung der Sumpf- und Feuchtwiesen- Vegetation,

Treffpunkt:
AC-Brand, Kreuzung B258/ Bilstermühler Str., festes Schuhwerk;

Leitung:
Dr. Manfred Aletsee & Helmut Kreusch
(Tel. 0241-870891) (NABU-Naturschutzstation Aachen)

Programm für das 2. Halbjahr 2010

Das neue Programm für das 2. Halbjahr 2010 liegt als PDF-Dokument vor:

Veranstaltungs-Programm
2. Halbjahr 2010
(PDF-Dokument)

Erhalt alter Obstsorten

Münsterbirne in Blüte (Nütheim)
Ein Projekt im Rahmen der Kooperation zwischen Umweltamt der Stadt Aachen und dem NABU Stadtverband Aachen e.V.

Alter Münsterbirnbaum bei Nütheim
Foto: Manfred Aletsee
Zielsetzung:
Das Projekt dient dem Erhalt lokaler und regionaler Obstsorten. Die NABU-Naturschutzstation erfasst die Standorte alter Bäume dieser Sorten, sie pflegt Altbäume, veredelt und pflanzt Jungbäume in Aachener Obstwiesen. Die wichtigsten Aachener Lokalsorten sind die Münsterbirne, die Doppelte Münsterbirne, der Aachener Hausapfel und der Doppelte Aachener Hausapfel, als häufige regionale Apfelsorten sind in Aachener Streuobstwiesen das Seidenhemdchen und der Eifeler Rambour (Breitauge) zu finden. Hinweise zum Standort (Straße, Hausnummer oder Kartenausschnitt) dieser Sorten nehmen wir gerne entgegen. Bitte verwenden Sie unser Kontaktformular.

Obstvermostung des NABU Aachen bei strahlendem Sonnenschein ein voller Erfolg

Über 1.100 kg Äpfel der NABU-Wiesen wurden zu 800 Liter köstlichen Apfelsaft vermostet.

Foto: Bernd Wehnert & Manfred Aletsee
Aachen. Am NABU-Schutzgebiet „Am Türmchen“, Dreiländerweg, wurde durch die NABU-Naturschutzstation Aachen eine große Apfelsammlung mit anschließender Vermostung organisiert. Die gesamte Ausbeute von 800 Litern fand vor Ort bei NABU-Aktivisten, ehrenamtlichen Helfern und Spaziergängern einen Abnehmer.

Eklatante Fehlentscheidungen gefährden Nationalpark

Wiese an der Abtei Mariawald
Nationalpark Eifel
NABU fordert klaren Vorrang für die Natur vor allen anderen Interessen
Nr. 29/09 ---- 03.Juni 2009

Nicht nur die Wiese der Abtei Mariawald bei Heimbach, sondern auch der Wald im Nationalpark sollen für ein Wisentgehege missbraucht werden (Foto: M. Aletsee)
Düsseldorf. Seit fünf Jahren besteht der erste Nationalpark Nordrhein-Westfalens. Die heute zu erwartende durchweg positive Bilanz des Umweltministeriums und der Nationalparkleitung ist aus Sicht des NABU NRW jedoch nicht nachvollziehbar. „Die fortgesetzte Jagd auf Hirsche und Rehe, die mangelnde Besucherlenkung und Wegekontrolle und die geplante Anlage eines Wisentgeheges im Nationalpark sind nur einige Punkte, die im eklatanten Widerspruch zum Nationalparkgedanken stehen, Natur Natur sein lassen“, übt Dr. Manfred Aletsee, Nationalpark-Experte des NABU NRW, heftig Kritik an der aktuellen Situation.
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Kormoran Broschüre GrenzRouten 2009 Der Nabu stellt sich vor Fast weg ... der Weißstorch